Montag, 18. Juni 2012

Die X-Pfeils - Mysterien des Bogenschießens

Tja.
Dass die Pfeilsuche doch noch solche enormen Ausmaße annehmen würde, wäre mir im Traum nicht eingefallen.
Und ich habe in letzter Zeit erschreckenderweise viel von Pfeilen geträumt.
Aber die Suche hat vorerst ein Ende!

Aber mal von vorne hier:
Nachdem ich mich mental so auf Alupfeile eingeschossen habe, durfte ich bei einem sehr angenehmen Beisammensein mit Kaffee, Kuchen und Stöckchenschubsen mal testweise 2 Alus mit unterschiedlichen Spines schießen. Dabei fiel mir recht schnell auf, dass die Teile doch mal ein Eck schwerer als entsprechende Carbonis sind und sich auf meinem 24#-Lullibogen auch seeehr träge verhalten. *schiefgrins*
Gut, dass auch ein 30#-Bogen und noch dazu passende Carbonpfeile zur Stelle waren, so konnte ich das Ganze mal mit ein paar Pfund mehr ausprobieren.

Jaaaaa, ihr habt richtig gelesen. 30 Pfund. Das ist schon ein krasser Unterschied. Aber zu meiner größten Überraschung durchaus machbar! *staun*

An das Zuggewicht hab ich mich komischerweise recht schnell gewöhnt, auch wenn das Schießen deutlich anstrengender war. Was mich mehr irritierte, war der (für mich) merkwürdige Pfeilflug: die Dinger schlugen immer unter dem "anvisierten" Ziel ein, anstatt wie gewohnt (mehr oder weniger) genau darauf. 
[Anm.: Ich bin keine System- sondern Intuitivschützin, also meine ich mit "anvisiert" in diesem Falle eher "angestarrt/angeschaut".] 
Diesen Umstand bin ich ja von meinen leichten Stricknadeln überhaupt nicht gewohnt, die fliegen ja schon ziemlich gerade. Da hat meine Denkmurmel in Zukunft noch einiges zu tun.
Die Alus flogen wie befürchtet noch tiefer als die Carbonis...

Aber naja, das Fazit des gestrigen Tages war ein mehrteiliges:

1. Ich nehm doch lieber Carbonpfeile, die (gescheiten) Alus sind schlicht und ergreifend (noch) zu schwer. Wir wollen die Flugbahn doch nicht noch ballistischer machen. Zum Weitertesten durfte ich einen der Alus als Geschenk behalten! (Danke! :D)
2. Ich werde in ca. einem Monat meine Wurfarme von 24# auf 30# tauschen. Mir wurde eine ausreichend gute Technik bescheinigt und ein höheres Zuggewicht als 26# durchaus zugetraut. Da fühle ich mich ja schon etwas gebauchpinselt.... ;)

Einer meiner guten Vereinskollegen hat sich auch die Mühe gemacht, die für mich (auch finanziell) passenden Pfeile rauszusuchen und wir kamen zu dem Schluss, dass es jetzt die GoldTip Warrior in 600er Spine werden. Gestern Abend wurden dann die benötigten Schäfte, Spitzen, Federn etc. noch einer Sammelbestellung spontan hinzugefügt, also ist die Sache hiermit besiegelt.
Die Lieferung wird sich allerdings etwas verzögern (wie ich gerade mitgeteilt bekam), also muss ich meine Freude noch etwas zügeln.... :(

Aber es geht vorwärts!! :D

Also,
shoot straight und alle ins Kill!


Donnerstag, 14. Juni 2012

Umorientierung in Sachen: Pfeile!

Aufgrund der Resonanz zu meiner im letzten Post genannten neuen Pfeilwahl bin ich nochmal ins Nachdenken (sprich: übel Grübeln, Trudeln, Haare Raufen und Verzweifeln) gekommen. 

Die Beman Carbon Flash sind vielleicht doch nicht die vernünftigste Wahl.
Wenn die W&W Challenge schon schrotten ohne Ende, dann werden die CF das auf jeden Fall auch tun - und das vielleicht sogar noch schneller!

Daher habe ich mich nun umorientiert und den Alupfeilen zugewandt!
In den letzten Wochen habe ich die eigentlich kategorisch für mich ausgeschlossen weil mir im Verein erzählt wurde, dass Alus für Anfänger weniger Sinn machen wegen des Verbiegeproblems.
Komischerweise werden Alus aber bevorzugt als Anfängerpfeile angepriesen! Eigentlich muss da dann doch ein Quäntchen Wahrheit drin stecken.

Da sich das Freyalein ja in letzter Zeit bevorzugterweise der Wissensansammlung und Recherche in Sachen Bogenschießen widmet, anstatt für Klausuren zu lernen (*huuuuuust*), wurde also nochmal intensiv nachgeforscht.
Und da kamen nicht unerhebliche Vorteile bei rum!

1. Die wegfallende Bruchgefahr! Ganz wichtig. Keine Schneebesen mehr.
2. Günstiger Preis bei hoher Präzision/geringen Fertigungsschwankungen. Für mich vielleicht noch nicht so ultrarelevant, für später allerdings sicher sinnvoll.
3. Reparierbar durch "Wiedergeradebiegemaschine"! Sollte also ein Pfeil mal einen abbekommen haben und nicht komplett geknickt sein, lässt er sich wieder in eine schießbare Form bringen. Das spart nicht nur Nerven (kein "Oh Himmel, lass den Pfeil heil ankommen..." *lös*), sondern auch bares Geld! Fernerhin hat ein befreundeter Bogenschütze bzw. ebenfalls bogenschießender Freund ein solches Utensil, also entfiele die eigene Anschaffung des selbigen.
4. Sollte sich solch ein Pfeil doch mal feigerweise verstecken, obwohl man sich sonst immer liebevoll um ihn kümmert (z.B. Frisur/Federn richten oder schön Reinigen), macht der Metalldetektor fein "Bing bing bing". Oder sowas Ähnliches... Wenn man denn einen hätte...
5. Die Möglichkeit, Inserts einzubringen - dann kann man nämlich auch schön Schraubspitzen anbringen und auch wieder austauschen, falls mal eine kaputt geht oder man ein anderes Spitzengewicht braucht. Versucht das mal mit so ner Billig-Stricknadel!!

Es gibt bestimmt noch einige weitere Vorteile aber mir fallen gerade keine mehr ein...

Also, welche Alugeschosse will ich mir denn nun gönnen?

Der Easton Jazz ist der günstigste Pfeil in meinem Spinebereich. Allerdings ist dieser auch, gelinde gesagt, potthässlich. Ich mag kein Lila, nee nee.
Nun mag man ja als vernünftiger Bogenschütze sagen: "Hauptsache, die Pfeile fliegen gut.". Aber was nützt es Einem, wenn die Dinger noch so schön fliegen, man sich aber bei jedem Schuss innerlich ob deren Hässlichkeit auskotzt? (Mal etwas übertrieben formuliert. ;))
Nach ein paar weiteren Klicks fand ich dann den für mich einigermaßen perfekten Kandidaten: den Easton Blues. Der ist absolut preis- und baugleich zum Jazz und hat den für mich gigantischen Vorteil, hellblau zu sein. Farbproblem gelöst. Ist zwar nicht der Brüller aber im Waldgestrüpp wird der super zu sehen sein, vor Allem wenn ich da noch hellblaue und weiße Federn dranpacke. Schön ist anders aber dafür ist es zweckmäßig bei zugleich minimiertem Augenkrebsrisiko! (Da schlägt dann der völlig unangebracht starke Sinn für Ästhetik durch...)

Jetzt muss ich nur noch rausfinden, welches Gewicht die Combo-Schraubspitzen haben müssen, wenn ich die Teile in 28"-Länge bestelle, nicht dass ich mir dadurch das Setup versaue! 
Kann mir da jemand helfen?

Außerdem bringt ein lieber Vereinskollege am Samstag ne Bogenwaage mit zum Training, dann können wir mal gucken, wie viel Pfund ich tatsächlich auf den Fingern habe - auch das muss schließlich beim Schaftkauf mit berücksichtigt werden!

So, ich denke, das wär's erstmal für heute.

Also,
shoot straight und alle ins Kill!

Dienstag, 12. Juni 2012

Das Leid mit den Pfeilen...

Ich habe einige Probleme mit meinen jetzigen Pfeilen.


Die Pfeile sind Win&Win Challenge Fertigpfeile mit 1500er Spine. 
Bei 5,90€ pro Stück würde ich wenigstens eine gewisse Grundqualität erwarten (gerade bei W&W - einem Hersteller für Olympiaequipment). Aber nix da!
Fliegen tun die zwar ganz gut, nur die Haltbarkeit ist voll für den Poppes.

1. Zu Anfang rutschten mir des Öfteren die Spitzen raus, was mich schon sehr verwunderte.
Also wurde mal fix ne lockere Spitze rausgepopelt und siehe da: die waren weder gereinigt noch entfettet und Klebereste musste man mit ner Lupe suchen. Da diese Arbeit leider von meinem (eigentlichen) Händler des Vertrauens erledigt wurde, muss ich gestehen, dass das einen bitteren Beigeschmack hinterließ. Aber es schien auch einfach nicht sein Tag zu sein. Trotzdem geht sowas nicht!
Bis heute habe ich 5 Spitzen nachgeklebt! :(

2. Beim Training wurde mir schon nach ein paar Einheiten gesagt, dass die Pfeile zu kurz für mich seien. Beim Händler wurde mein Auszug per Messpfeil ermittelt und es kamen grob 26" dabei rum. Dass ich zu dem Zeitpunkt noch nicht meinen vollen Auszug hatte, ist wohl klar aber leider hat mein Berater/Händler keine Toleranz mit einkalkuliert... Im (gefühlten) Vollauszug liegt der Pfeil mittlerweile nur noch mit der Spitzenregion auf der Pfeilauflage, das kann echt brenzlig werden! Außerdem kann ich so auch nicht weiter mit meinem Anker experimentieren.
Jetzt habe ich meine Pfeile nochmal nachgemessen und bin derbst erschrocken, denn bei voller Länge inklusive Spitze und Nocke sind die gerade mal 65,5cm - also nur 25,79" lang. Das ist heftig! Normalerweise packt man doch für Anfänger noch 1-2" drauf, oder nicht?! (Der Schaft ist übrigens auch nur 24,8" kurz...)

3. Bei der letzten Reparaturaktion hab ich gesehen, dass die Nocken bei einigen Pfeilen geklebt waren. Häääh? Das tut man bei Einstecknocken einfach nicht! Wenn eine mal kaputt geht, kann man die noch nicht einmal wechseln! So ein Scheiß, echt. 

4. Die Schäfte sind sehr splitteranfällig.
Dass Pfeile nicht ewig halten, ist mir wohl bewusst, allerdings sind diese Stricknadelschätzchen die totalen Mimosen. Bei queren Durchschüssen (mehrfacher Beschuss bei einem sich drehenden Schießsack) ist der Schaden durchaus verständlich, bei einfachem Beschuss auf ein 2D-Tier und daraus resultierender Längenkürzung um ein Drittel wohl eher nicht.
Bei einem Pfeil hat's lustigerweise die Nocke ein Stück rausgehauen. Wär ja nicht so tragisch, wenn nicht auch das dementsprechende Schaftende dabei aufgepilzt wäre... das raff ich bis heute nicht. 
Ein Schaden, den ich auf die äußerst besch....eiden eingeklebten Spitzen zurückführe, ist Folgender:


Das wäre ja nicht weiter schlimm, einfach ein Stück kürzen, Spitze reinkleben und weiter schießen...
...aaaaaber das geht ja nicht, die sind ja eh schon viel zu kurz. Grmpfh.

Fazit: Von insgesamt 10 Pfeilen habe ich nach einem Monat nur noch 5. Das ist mager.
(4 kaputt und einer hat sich irgendwo in die Einschießstrohwand gekuschelt und ist leider zu kurz zum Finden...)

Meine nächsten Pfeile werden wohl erstmal die Beman Carbon Flash in 28" oder 29"-Länge. Die sind zwar noch billiger, allerdings kenne ich das Setup durch's Selberbauen dann besser und kann das Schrotten (auch finanziell) besser verschmerzen und analysieren (Material oder Selbstbaupfusch?).
Die Challenge werde ich nie nie wieder kaufen!!! (Zumal da auch diese grottenhässlichen Plastikfletchen und orangene Nocken vorinstalliert sind, bäääääh)

Auf die nächsten Pfeile kommen gefälligst auch Naturfedern in wiederfindbaren Farben drauf, diese Minifletchen sieht ja nichtmal Hawkeye! :D

So, jetzt hab ich auch mal ein bissel Dampf ablassen können.
Vielleicht hilft mein Erfahrungsbericht ja auch anderen Anfängern bzw. potenziellen Käufern bei der Pfeilauswahl. 

Also,
shoot straight und alle ins Kill!

Mal so meine ersten Eindrücke...

Joah, hallo!

Nun bin ich auf den Tag genau schon einen Monat lang stolze Besitzerin eines Mietbogens und eigener Pfeile und ich muss sagen:

Pfeile sind zwar (weg)fliegendes Geld aber Bogenschießen bleibt trotzdem geil! ;)

Aber mal von Anfang an, hier.
Erstmal zeige ich euch mein Schätzchen, von dem ich bereits des Öfteren sprach!


Für einen Mietbogen finde ich den ehrlich gesagt etwas ungewöhnlich; auf dem Mittelteil steht überhaupt nix und von Lyons Wurfarmen hab ich auch noch nie was gehört/gelesen. Aber nun gut.
Der Bogen wirft ja gut! Und ich liebe das Teil!!! :D

Zu den Pfeilen möchte ich im nächsten, direkt folgenden Post kommen, die sind nämlich ein Sonderthema wert. *schiefgrins*

Ich fahre zum Training, so oft ich nur kann und genieße das gemeinsame Schießen mit den anderen Vereinsmitgliedern sehr. Da kamen schon einige super Tipps bei rum!
Den einen Tag z.B. war ne Bullenhitze und ich wunderte mich, warum ich oder die Pfeile irgendwie nix treffen - bis ein sich erbarmender hilfsbereiter Mensch sich meinen Bogen schnappte und mal die Standhöhe überprüfte. Tjoah, die war viel zu groß (Hitzeausdehnung der Sehne). Er drehte die Sehne fix ein paar Mal ein und ZACK!, traf das Freyalein auch prompt wieder die Tierchen! Da wäre ich (als Anfänger) wohl im Leben nicht drauf gekommen!! :D
Ergo: ein Checker muss her. Geht ja auch selbstgebastelt aus nem kaputten Pfeil. Ist jedenfalls in Planung. ;)

Die Schießübungen im parentalen Garten sind auch sehr entspannend, wenn auf Dauer auch etwas langweilig, da die Distanz zum Schießsack eher kurz ist und ich nicht viele Möglichkeiten zu anderen Schüssen habe. Nichtsdestotrotz macht es Spaß und es kommen teilweise recht lustige Gruppierungen zustande,
wie z.B. hier:

oder hier:

(Das sind übrigens 3 und nicht nur 2 Pfeile beim Kuscheln! ;))

Ganz zu Anfang sahen die Gruppen noch deutlich gestreuter aus, wie in folgendem Bild zu sehen:


Das Ganze geschah übrigens bei einer Distanz von ca. 10 Metern.

Fazit: Nach wie vor ein toller Sport und ich hoffe, dass ich schnell besser werde, die Turniere reizen mich schon sehr! :D

Also,
shoot straight und Alle ins Kill!

Sonntag, 3. Juni 2012

Willkommen! :D


So, da isses nun – mein höchsteigenes Blog zum Bogenschießen!

Hier werde ich meinen Trainingsfortschritt, Gedanken zum Thema und alles Andere rund um den (für mich wichtigen Teil) des Bogensports festhalten.

Warum?
Weil ich's kann.
Und will.
Joah.

Erstmal zu mir:

Ich bin eine 28jährige Psychologiestudentin und wohne zur Zeit in Bielefeld.
Blahfaselblubb, das sollte erstmal reichen. :P

Ich habe vor ca. 3 Jahren 2 oder 3 Mal in Paderborn bei Bogenzeit zum Reinschnuppern mit Primitiv- bzw. Flachbögen geschossen. Dazu bin ich eher wie die Jungfrau zum Kind gekommen... Einige meiner damaligen Freunde hatten sich dort angemeldet und ich bin aus purer Neugier dann einfach mal mitgekommen. Böser Fehler. Ich wurde unwiderruflich angefixt! Damals war das Interesse an meinem neuen Freund dann aber letztendlich doch größer und die Fahrerei mit dem Bus zwischen Kaff und Stadt hat mir die Pausierungsentscheidung noch leichter gemacht.

Nach etlichen Umzügen bin ich nun in Bielefeld gelandet und habe beschlossen, dass ich neben dem stressigen Studium nun wirklich einen Sport zum Ausgleich brauche – sonst werde ich noch total bescheuert!
Tjahaa... da wühlte sich dann der vergrabene (aber nicht vergessene) Wunsch nach Bogenschießen wieder hoch!
Nach etlichen Wochen des Vereins- und Fachgeschäftesuchens (und alle deutschsprachigen Foren-Abklapperns ^^) habe ich mich dann entschieden, einen Feldbogenverein in der Nähe zu besuchen – und bis heute auch nicht bereut!!!
Die Leute sind super nett und ich wurde auch schnell in die Gemeinschaft aufgenommen.
Nach dem ersten Probeschießen war auch schon klar: ein eigener Bogen muss her!
Da ich mir aber keinen x-beliebigen Rotzbogen kaufen oder leihen wollte, habe ich mir den für mich am nächsten liegenden Händler mit Mietprogramm gesucht (Perfect Archery in Kassel) und bin an meinem Geburtstag (12. Mai) dort hin gefahren und habe mir einen Leihbogen anpassen lassen und direkt auch 9 passende Pfeile, nen Köcher und anderen Kleinkrams gekauft.
Suuuuper geil, da war ich dann auch prompt unabhängig von Vereinsbögen und -pfeilen!

Jetzt schieße ich seit 3 Wochen (jaja, wie niedlich ^^) und habe jetzt schon für mich festgestellt, dass ich diesen Sport nie wieder aufgeben will!

Scheibenschießen ist zwar schön und gut aber 3D-Parcours ist mein erklärter Liebling.
Mein Verein hat auch nen schnuckeligen Miniparcours (weniger als 10 Tiere) und ich könnte auch nicht ohne, denk ich.

Mein momentaner Stand:
Recurve Blankbogen (komplett ohne alles außer ner Pfeilauflage)
24 lbs
66 Zoll

Das Zuggewicht werde ich noch steigern, so dass ich irgendwann mal über 30 lbs bin – und dann gibt’s nen schicken Jagdrecurve! *sabber*

Techniktraining gibt’s an der Einschießwand des Vereins oder auf meinen selbstgebastelten Schießsack bei meinen Eltern.
Mit jedem Training fallen mir mehr Baustellen auf aber davon lasse ich mich nicht abschrecken – ich scheine nämlich nicht komplett talentfrei zu sein! :D

Meine Fortschritte wollte ich dann (wie oben schonmal erwähnt) hier festhalten, mal gucken, wie das so wird. ^^

So, jetzt ist der Post auch schon lang genug für ne Einführung....

Also,
shoot straight und alle ins Kill! ^^